Aufgabenprofile der Vorstandspostionen

Am 4. Tag setzten sich die Trends des Vortages fort. Die Hallenser hatten das „undankbare“ Los Hamburger SK bekommen. Nach 3 gespielten Partien stand es bereits 2,5-0,5 für die Hamburger. Trotz der bereits feststehenden Niederlage kämpfte Jaron Rumpold noch über eine weitere Stunde, bevor er nach rund 5 Stunden kapitulieren musste. Ein Lob für den Kampfgeist, der am Ende fast noch mit einem halben Punkt belohnt worden wäre; schade! 

Am Nachmittag ging es dann gegen den vermeintlich leichten Gegner aus Göttingen. Diese konnten am Ende mit ein wenig Glück mit 3-1 besiegt werden.

Im internen Duell konnte das kleine Staßfurt den großen Zwerg mit 3-1 gewinnen. Den meisten Spaß dürften wohl die beiden Haubolds gehabt haben. Nachdem sich die beiden dauernd von einigen Magdeburgern anhören mussten, dass sie ja nur Remis spielen können, holten die beiden gleich 2 volle Punkte! Die Staßfurter setzen damit konsequent ihre gute Spielweise fort. Am Nachmittag ging es dann gegen den nicht einschätzbaren SV Werder Bremen. Diese konnten souverän mit 3,5-0,5 besiegt werden.

Die Magdeburger befanden sich den Niederlagen gegen Hamburg und Staßfurt sowie dem Remis gegen Göttingen in einer schweren Krise, war der Turniersieg de facto schon nicht mehr erreichbar. Als es dann für die vorletzte Runde hieß Bemerode gegen Magdeburg, wurde es düster am Himmel der Zwerge. Die Befürchtungen bewahrheiteten sich relativ schnell, als Bemerode mit einem Sieg in Führung ging. Am Ende stand erneut eine 1-3 Niederlage für die Schachzwerge.

Der Tabellenführer Hamburger SK konnte sich schlussendlich glücklich gegen die TSG Oberschöneweide mit 3-1 durchsetzen.

Morgen um 08:30 ist dann schon die letzte Runde. Bemerode empfängt im letzten Spitzenduell die führenden Hamburger. Dahinter lauern die Staßfurter, die selbst bei einem eigenen Sieg gegen Nauen und einer Niederlage der Hamburger nur noch theoretisch Chancen auf einen Titel haben. Die Hallenser können mit einem Sieg gegen Oberschöneweide ihre Qualifikation für die Deutsche Vereinsmeisterschaft sichern. Für die Schachzwerge geht es morgen gegen den Greifswalder SV (Setzlistenplatz 10) um Schadensbegrenzung. Immerhin ist das Ziel Turniersieg mit aktuell Platz 8 in der Tabelle kilometerweit entfernt.

Alle Paarungen, Ergebnisse und Partien findet ihr unter: dvm-schach.de

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