Tag 1 in der Ottostadt

Die ersten beiden Runden liegen nun hinter den 36 Teams. Es gab dabei vieles: Derbys, Kurzpartien, lange Schlachten, Endspiele, Eröffnungsfallen, Wasser im Partiensammelkarton, leckeres Essen, aber zum ersten Mal seit gefühlt 100 Jahren gab es keine Überraschungen bei den Mannschaftskämpfen in der ersten Runde.

Na gut, ein Unentschieden konnte sich in der u14 der Underdog aus Aurich im Niedersachsenderby gegen den favorisierten Nachrücker aus Lüneburg sichern. Damit reduzierte sich die Anzahl der verlustpunktfreien Teams in der u14 auf drei nach zwei Runden. Somit steigt morgen früh das ewig junge Duell der beiden mit Abstand größten deutschen Vereine zwischen dem Hamburger SK und den Schachzwergen Magdeburg. Die drittgesetzten Hallenser vom USV spielen gegen die Lüneburger am zweiten Livetisch. Somit werden morgen schon die ersten Vorentscheidungen in dieser Altersklasse fallen.

In der u12 gibt es derweil noch vier verlustpunktfreie Teams, die sich an den beiden Livebrettern duellieren. Neben dem Berliner Derby zwischen Empor und Kreuzberg fordert die Überraschungsmannschaft der zweiten Runde, die Barnimer SF den Deutschen u10 Meister des Vorjahres, das Schachzentrum Bemerode heraus. Dahinter kommt es dann auch zum ersten Derby der Gastgeber zwischen den Schachzwergen Magdeburg und Einheit Staßfurt. Die Partien sind derweil auch online und für eingeloggte Besucher durch einen Klick auf NVM 2019 und dann rechts auf die Partien der entsprechenden Altersklasse downloadbar.

 

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