Einladung zum 14. offenen Halleschen Mädchenschachturnier

Termin:     17. März 2019, 10:00 Uhr
Ort: Sport- und Gesundheitszentrum des USV Halle
Dessauer Str, 151 b
06118 Halle (Saale)

(Endhaltestelle „Frohe Zukunft“ Tram 1, Parkzeile Dessauer Str.)

Meldetermin: bis spätestens 17.03.2019, 09:45 im Turniersaal
Altersklassen: Gruppe 1: Jahrgang 2011 und jünger (u8)
Gruppe 2: Jahrgang 2009 und 2010 (u10)
Gruppe 3: Jahrgang 2002 bis 2008
Spielmodus: 5 Runden im Schweizer System nach FIDE – Regeln,
Bedenkzeit: 30 Minuten bis Blättchenfall pro Spielerin und Partie

Ausschreibung

Ganz im Zeichen der beiden halleschen Teams standen die Landesmannschaftsmeisterschaften der Altersklasse u14w.
In Staßfurt siegte, nach 5 Runden, ungeschlagen der USV Halle, der nur beim 3,5:0,5 gegen den Ortsrivalen SV Roter Turm Halle eine halben Brettpunkt abgeben musste. Die Spielerinnen vom SV Roter Turm sicherten sich mit Siegen gegen den USC Magdeburg (3:1), SG Einheit Staßfurt (4:0 und gegen die Schachzwerge Magdeburg I (4:0) Platz 2. Den Kampf um Platz 3 entschieden die Mädchen des Titelverteidigers USC Magdeburg knapp gegen die Gastgeberinnen für sich. Damit qualifizierten sich beide hallesche Mädchenmannschaften für die Norddeutschen Vereinsmeisterschaften im September.

Guten Abend,

ich möchte etwas Werbung machen für das Mädchenschachcamp Nord in Braunschweig 29.09.-03.10.2017 in der dortigen modernen Jugendherberge.
Wir haben diesmal sogar Teilnehmerinnen, die sich zu Betreuerinnen ausbilden lassen wollen, da wäre es doch schade, wenn wir ihnen keine Mädchen zur Seite stellen können.

Weiterlesen: Mädchen-Schachcamp Nord 2017

Die Staßfurter Goethe GS hat bei den Deutschen Schulmeisterschaften der Grundschulen in Friedrichroda/Thüringen überraschend Platz 2 in der Kategorie Grundschulen (weiblich) belegt. Das Quartett erkämpfte zwei Mannschaftsiege und 19 Brettpunkte.
Glückwunsch an Emma Wartmann, Natalie Pilarczyk, Joyce Kallies, und Akexandra Dmytriw mit ihrem Betreuer Andreas Mann (Foto v.l.n.r.)

11 Mädchen Halle 2016Insgesamt 27 Teilnehmerinnen, darunter auch Gäste aus Staßfurt, waren zur 11. Auflage des Halleschen MädchenSchachTurniers gekommen. Das waren etwas mehr als beim 10. und doch musste man als Turnierleiter etwas enttäuscht sein, gab es doch eine landesweite Einladung für dieses einzige Mädchenschachturnier in unserem Bundesland. Doch ich denke, wir brauchen so ein Turnier für unsere Mädchen, dafür sprach die tolle Wettkampfatmosphäre in halleschen Kreuzvorwerk, bei ausgezeichneten Bedingungen.

 

Weiterlesen: 11. Hallesches MädchenSchachTurnier

Die Deutsche Schachjugend hatte anlässlich des UN-Mädchentages am 11.10.2015 Mädchenaktionswochen - verbunden mit einem Wettbewerb - ausgeschrieben. Für Lieselotte Schneider, Lehrerin und Schach-AG-Leiterin an der GS Friesen in Halle, war dies Anlass, sich mit einem Mädchenschachprojekt zu beteiligen. 33 Teilnehmerinnen erlebten einen abwechslungsreichen Mädchenschachtag inklusive Training, Vergleichskampf, Gestaltung von Schachgrafiken, Laufschach und Vielem mehr (s. auch Bericht USV-HP v.11.10.2015). Der Mühe Lohn: viel Spass, viel Schach und ein 1. Preis (Teilnehmerpreis) der DSJ! Der USV VB Halle gratuliert der GS Friesen, ihren Schach-Mädchen und unserer engagierten Trainerin Lieselotte Schneider sehr herzlich zu diesem Erfolg.

Am 6.10.15 fand im Rahmen der Mädchenschachwoche der Mädchenschachtag an der GS "Karl-Friedrich Friesen" von 7.45-16.30 Uhr statt. Es beteiligten sich insgesamt 33 Mädchen der Klassen 1-4. Der Ablauf des Tages war organisatorisch dem Tagesplan der Schule angeglichen. Nach der Eröffnung und der Bekanntgabe des Ablaufes wurden den Mädchen Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie auch außerhalb der Schule weiterhin Schach spielen können, z.B. im USV VB Halle. Dann fand ein Anfängertraining statt, an welchem die Kinder der 1. und 2. Klassen teilnehmen durften.

Gern erklärten die Fortgeschrittenen den Anfängern die Spielregeln und achteten auf korrekte Züge. In der 1. großen Pause spielten Mädchen am Großschach auf dem Schulhof. Alle Kinder durften sehen, wie man Schach spielt und es jeder lernen kann, der Lust hat. In den beiden nächsten Stunden fanden ein Turnier der Klassenstufe 3 und ein Anfängerturnier statt. Die Fortgeschrittenen der Klassenstufe 4 gestalteten Schachfigurengrafiken. In der 2. großen Pause zeigten die Mädchen auf dem Schulhof, wie Laufschach funktioniert und waren sich vieler Zuschauer sicher. In der 5. und 6. Stunde trugen die Fortgeschrittenen ihr Turnier aus und die anderen gestalteten Schachgrafiken. Die ersten drei Plätze der Turniere wurden mit Urkunden belohnt, und die Sieger erhielten einen kleinen Schachpokal. Jeder der Teilnehmerinnen erhielt einen kleinen Preis. Am Nachmittag fand zunächst das normale Training der Klassenstufe 4 (ohne Jungen) statt und ein Teil der Teilnehmerinnen konnte simultan gegen die Schachtrainerin spielen. Zum Abschluss gab es noch einen besonderen Höhepunkt. Mädchen aus der GS Neumarkt und der GS Frohe Zukunft besuchten die Friesenschule und spielten freundschaftlich gegen die Teilnehmerinnen der diesjährigen Mädchenmannschaft des USV VB Halle. Vielen Dank an Sportfreund Achim Donath und den Müttern und Vätern, die sich die Zeit genommen haben und ihre Kinder zur Friesenschule begleiteten. Alle Kinder der Schule konnten eine Schachbrettausstellung, die in einem kleinen Raum aufgebaut war, besichtigen.

Lieselotte Schneider

Viele interessante Anregungen für die praktische Arbeit

Vom 4.- 6. September 2015 fand in Darmstadt der 4. Mädchen- und Frauenschachkongress der Deutschen Schachjugend statt. Als neuer Mädchenschachreferent von Sachsen-Anhalt war ich zum ersten Mal, gemeinsam mit Lieselotte Schneider vom USV VB Halle, mit dabei.

Und, um es gleich vorweg zu sagen: der Gesamteindruck war durchaus positiv. Zwar fehlten über die Hälfte der Bundesländer, vor allem aus dem Osten, und auch die Teilnehmerzahl war wohl gesunken, doch das Programm war informativ, ideenreich gestaltet und umgesetzt.

Das begann schon zur Eröffnung am Freitag mit der Plenumsdiskussion: Frauenquote im Schach, wobei sich die Mehrheit tendenziell wohl dagegen aussprach.

Am Samstag ging es dann im Seminar „Gender und Pädagogik“, Geschlechterunterschiede in der Erziehung und Bildung von Kindern weiter, letzlich mit der Suche nach einer Begründung, warum Mädchen im Schach oft nicht so stark sind wie die Jungen. Auch gab es hier bemerkenswerte Zahlen des DSB über den Rückgang der Mitgliederzahlen. Liegen in der AK u10w die Mitgliederzahlen im DSB bei rund 1450, so sinken sie in der AK u12w bereits auf knapp über 700.

Dem folgte eine interessante Podiumsdiskussion unter dem Motto „Blick über den Tellerrand“ mit Vertretern aus den Sportarten Tischtennis, Fußball und Boxen. Für mich gab es überraschende Parallelen und interessante Tipps (Mädchenzweiermannschaften, Gewinnung von Mädchen u.a.).

Dem anschließend folgte ein Workshop mit Erfahrungen der Badischen Schachjugend „Gewinnen und Halten von Mädchen/ Frauen“. Hier waren für mich die Infos zum Mädchenseminaren besonders interessant, weil es diese in Sachsen-Anhalt noch nie gegeben hat.

Im „Markt der Möglichkeiten“ wurden dann 5 Mädchenschachprojekte vorgestellt. Vereine aus Baden (Karlsruhe), Bayern (Neumarkt), Nordrhein-Westfalen, die DSJ und andere stellten ihre Arbeit vor. Die vielfältigen Ideen, Aktionen und Aktivitäten waren durchaus interessant, wobei nicht alle genau so umsetzbar sein werden. Doch eine „Mädchenschachnacht“ ein Logowettbewerb, ein Trainingstag mit Großmeister(in), einen „Girlsday“ waren Anregungen für die weitere Arbeit.

Am Schlusstag stand das Treffen der Landesreferenten für Mädchen- und Frauenschach, unter Leitung der Mädchenschachreferentin der DSJ, Melanie Ohme, im Mittelpunkt.

Melanie Mal „live“ zu erleben, war die Reise schon wert, aber auch der Erfahrungsaustausch, der allerdings aus verschiedenen Gründen zu kurz kam. Einmal waren nur 7 Mädchenschachreferenten (von 17!) anwesend und zweitens ließ das enge Programm nicht viel mehr zu. Ich habe somit versucht, den Kontakt zu unserem Nachbarbundesland Sachsen herzustellen und mit der Vertreterin aus Baden hatte ich Idee, die Städtepartnerschaft Halle-Karlsruhe etwas mit schachspielenden Mädchen zu beleben. In dieser Beratung musste ich jedoch bilanzieren, „dass ich zunächst bei Null beginne und zunächst Strukturen und Kontakte aufbauen muss“. Dabei geht es unter anderem um die Beschaffung der Email-Adressen der schachinteressierten Mädchen in unserem Bundesland, um einen Link „Mädchenschach auf unserer Homepage“ und anderes.

Insgesamt ein gelungener Kongress, wie auch Melanie Ohme zu Schluss einschätzen konnte, und eine interessante erste „Dienstreise“ für mich in meiner neuen Funktion.

Rüdiger Schneidewind

Norddeutsche Vereinsmeisterschaft 2019

Deutschlandcup 2019

Event Qualiturnier

 

 

lotto toto

Anmeldung

LSJ-Termine

Sa Sep 21 - Sa Sep 21
Jugendspieltag LJMM u20,
Sa Sep 21 - So Sep 22
Qualifikationsturnier zur DVM u10 (2019),
So Sep 22 - So Sep 22
Jugendspieltag u16,
Sa Nov 23 - So Nov 24
Trainerausbildung Modul IV, Halle
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok